Copyright 2019 - © Berufskolleg Eifel in Kall, Jochen Engels

So führte auch der Weg der BA17 (Bankkaufleute Mittelstufe) aus Kall im März 2019 hinaus in die geschichtsreiche Stadt in Italien. Gleich am ersten Tag tauchten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit Ihren Lehrern Miriam Korczak und Alexander Krause ein in die Welt des alten Roms, denn das Kolosseum beeindruckte in der Nachmittagssonne und wurde gleich als Erinnerungsfotokulisse genutzt.

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Während wir am ersten Tag noch eine Fußmarsch-Schonfrist walten ließen, wurde der zweite Tag zum buchstäblichen Gang durch die Geschichte. Über Kirchen, die heilige Treppe, vorbei am Kolosseum führte der Weg in der warmen Frühlingssonne zu Fuß quer durch die Stadt in Richtung Vatikan. Der heilige Ort lud zum Staunen ein, inklusive einer kurzweiligen Verwirrung durch Dreharbeiten zu einer Papstserie. War er es wirklich, der Papst? Schnell wurde klar, dass da etwas nicht stimmen konnte.

Am dritten Tag durften die Schülerinnen und Schüler, trotz schmerzender Füße vom Vortag, in die Welt der italienischen Banken eintauchen. In der Banca d’Italia bestaunten wir zunächst die ersten Geldwährungen im hermetisch abgeriegelten Money Museum im Keller des Gebäudes. Außerdem wurden wir durch den Palast, Palazzo Koch, geführt, in dem die Bank, neben altrömischen und weiteren Kunstwerken, eine Geschäftsstelle betreibt, die bei Betreten den Eindruck erweckt, man sei in der Zeit um einhundert Jahre zurückgereist – bis man die Computer und modernen Gerätschaften entdeckt natürlich. Nachmittags ging es dann weiter zum Trevi Brunnen und der Spanischen Treppe. Zeit für traditionelles Gelato blieb natürlich auch.

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Der vorletzte Tag, welcher ebenfalls im Zeichen der warmen Frühlingssonne stand, galt den zahlreichen Kirchen der Stadt: San Giovanni in Laterano, San Pietro in Vaticano, Santa Maria Maggiore, usw. Die prunkvollen Gebäude und christlichen Artefakte beeindruckten unsere Reisegruppe. Abends kehrten wir in einer typisch italienischen Trattoria ein, um ein letztes Mal die einheimischen Speisen zu verköstigen.

Kurz vor Abreise überzeugten wir uns noch ein letztes Mal von der italienischen Baristakunst: bei Cappucino, Latte Macchiato, Espresso und Co. ließen wir die rundum gelungene Reise ausklingen.

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Text und Bilder: Miriam Korczak.

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